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	<title>PhilosophieArena Rhein Main</title>
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		<title>Was die Welt bewegt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 150 Jahren ist Arthur Schopenhauer in Frankfurt am Main gestorben. Aus diesem Anlass ruft die Stadt Frankfurt den großen Philosophen mit einer Ausstellung über sein Leben und seine Philosophie im Institut für Stadtgeschichte sowie einem Begleitprogramm in Erinnerung. Dazu gehört ein Internationaler Kongress, der vom 22.09. &#8211; 24.09. unter dem &#8220;Titel Schopenhauer &#8211; Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 150 Jahren ist Arthur Schopenhauer in Frankfurt am Main gestorben. Aus diesem Anlass ruft die Stadt Frankfurt den großen Philosophen mit einer Ausstellung über sein Leben und seine Philosophie im Institut für Stadtgeschichte sowie einem Begleitprogramm in Erinnerung. Dazu gehört ein Internationaler Kongress, <span id="more-2153"></span>der vom 22.09. &#8211; 24.09. unter dem &#8220;Titel Schopenhauer &#8211; Was die Welt bewegt&#8221; stattfindet. Weitere Infos: www.schopenhauer-frankfurt.de und <a href="http://www.schopenhauer.de">www.schopenhauer.de</a>. Abb.: Das Programm der Stadt Frankfurt</p>
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		<title>7. 9.: Wirtschaftsethischer Salon [Mainz, 19 Uhr]</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demnächst]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Über &#8220;Homo oeconomicus und
homo philosophicus im Diskurs. CSR als potentieller Konvergenzansatz?&#8221; spricht Jochen Weimer im Erbacher Hof.
Jeweils am ersten Dienstag des Monats lädt das DNWE Forum Frankfurt  Rhein-Main gemeinsam mit dem Forum Philosophie &#38; Wirtschaft Mainz  und dem Philosophieforum Kelkheim in den Wirtschaftsethischen Salon ein.  Zu Gesprächen und Diskussion aktueller Themen im Spannungsfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über &#8220;Homo oeconomicus und<br />
homo philosophicus im Diskurs. CSR als potentieller Konvergenzansatz?&#8221; spricht Jochen Weimer im Erbacher Hof.<span id="more-2069"></span></p>
<p>Jeweils am ersten Dienstag des Monats lädt das DNWE Forum Frankfurt  Rhein-Main gemeinsam mit dem Forum Philosophie &amp; Wirtschaft Mainz  und dem Philosophieforum Kelkheim in den Wirtschaftsethischen Salon ein.  Zu Gesprächen und Diskussion aktueller Themen im Spannungsfeld von  Wirtschaft und Philosophie treffen sich Neugierige und Unternehmer der  Region mit ausgewählten Experten. Seit Beginn 2010 finden die  monatlichen Veranstaltungen in den Räumen des rennomierten Erbacher  Hofes in Mainz statt.</p>
<p><strong>Einlass: Empfang ab 19 Uhr, Gesprächsbeginn 19.30 Uhr. Eintritt frei.<br />
Ort: Erbacher Hof Mainz, Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz (Raum Edith  Stein)</strong></p>
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		<title>Shortlist für Tractatus</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Shortlist für den Tractatus, den Essaypreis des Philosophicum Lech, ist veröffentlicht. 6 Titel sind nominiert (Der Preis wird am 25.09.2010 verliehen):  ■ Kurt Flasch, Kampfplätze der Philosophie; ■ Martin Seel, Theorien; ■ Byung-Chul Han, Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens; ■ Michael Hampe: Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Shortlist für den Tractatus, den Essaypreis des Philosophicum Lech, ist veröffentlicht. 6 Titel sind nominiert (Der Preis wird am 25.09.2010 verliehen):  ■ Kurt Flasch, <em>Kampfplätze der Philosophie</em>; ■ Martin Seel, <em>Theorien</em>; ■ Byung-Chul Han, <em>Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens</em>;<span id="more-2145"></span> ■ Michael Hampe: <em>Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück</em>; ■ Wolfgang Sofsky, <em>Das Buch der Laster</em>; ■ Albrecht Wellmer, <em>Versuch über Musik und Sprache</em> . Infos zum Essaypreis auf der Webseite des <a href="http://www.philosophicum.com/tractatus/shortlist-2010.html" target="_blank">Philosophicum Lech &gt;</a></p>
<p><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/07/philosophicum-lech-2010-thema1.gif"><img src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/07/philosophicum-lech-2010-thema1.gif" alt="" title="philosophicum-lech-2010-thema" width="400" height="44" class="alignnone size-full wp-image-2146" /></a></p>
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		<title>Shortlist für den Tractatus</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Shortlist für den Tractatus, den Essaypreis des Philosophicum Lech, ist veröffentlicht. 6 Titel werden genannt. Der Preis wird am 25.09.2010 verliehen. Die Titel: ■ Kurt Flasch, Kampfplätze der Philosophie; ■ Martin Seel, Theorien; ■ Byung-Chul Han, Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens; ■ Michael Hampe: Das vollkommene Leben. Vier Meditationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Shortlist für den Tractatus, den Essaypreis des Philosophicum Lech, ist veröffentlicht. 6 Titel werden genannt. Der Preis wird am 25.09.2010 verliehen. Die Titel: ■ Kurt Flasch, <em>Kampfplätze der Philosophie</em>; ■ Martin Seel, <em>Theorien</em>; ■ Byung-Chul Han, <em>Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens</em>; ■ Michael Hampe: <em>Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück</em>; ■ Wolfgang Sofsky, <em>Das Buch der Laster</em>; ■ Albrecht Wellmer, <em>Versuch über Musik und Sprache</em> . Infos zum Essaypreis auf der Webseite des <a href="http://www.philosophicum.com/tractatus/shortlist-2010.html" target="_blank">Philosophicum Lech &gt;</a></p>
<p><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/07/philosophicum-lech-2010-thema.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-2139" title="philosophicum-lech-2010-thema" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/07/philosophicum-lech-2010-thema.gif" alt="" width="400" height="44" /></a></p>
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		<title>Nachhaltigkeit der neuen Generation. Interview mit Christoph Harrach</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Kurz vor dem Start der vierten KarmaKonsum Konferenz [25. + 26.06.10] in Frankfurt sprachen wir mit Christoph Harrach von KarmaKonsum. &#8220;Nachhaltiges Leben ist ein Prozess mit wenig Co2-Fußabdrücken&#8221;, so der Titel des Dialoges über neue Wege und Zusammenhänge.
Nachhaltiges Leben ist ein Prozess mit wenig Co2-Fußabdrücken
Ein Gespräch mit Christoph Harrach, Gründer und Geschäftsführer von KarmaKonsum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-GF-KarmaKonsum1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2042" title="Geschäftsführer Klein-Reesink und Harrach" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-GF-KarmaKonsum1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Kurz vor dem Start der vierten KarmaKonsum Konferenz [25. + 26.06.10] in Frankfurt sprachen wir mit Christoph Harrach von KarmaKonsum. &#8220;Nachhaltiges Leben ist ein Prozess mit wenig Co2-Fußabdrücken&#8221;, so der Titel des Dialoges über neue Wege und Zusammenhänge.<span id="more-2040"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Nachhaltiges Leben ist ein Prozess mit wenig Co2-Fußabdrücken</span></strong></p>
<p>Ein Gespräch mit Christoph Harrach, Gründer und Geschäftsführer von KarmaKonsum. Er ist nominiert für die Kategorie „Deutschlands 50 Köpfe für Nachhaltigkeit“ des deutschen Nachhaltigkeitspreises 2010.</p>
<p><em><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/06/harrach3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2060" style="float: left; margin: 2px;" title="harrach3" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/06/harrach3.png" alt="" width="250" height="223" /></a>Was ist KarmaKonsum und welches Ziel verfolgt ihr damit?</em></p>
<p>KarmaKonsum ist zuallererst eine Internetseite. Gegründet habe ich KarmaKonsum 2007. Damals war ich bei<em> hessnatur</em> beschäftigt, einem Pionierunternehmen ökologisch-sozial verantwortlicher Bekleidung. Ich erlebte, wie Nachhaltigkeit in Deutschland eher mit erhobenem Zeigefinger kommuniziert wurde, wohingegen Nachhaltigkeit in den USA eher Lifestyle und Innovation darstellt. Diese frischere Form der Interpretation und Umsetzung nachhaltigen Lebensstils entsprach viel mehr meinem Geist.<br />
Dann begann ich unkonventionelle Marketing-Kampagnen und Ideen zu entwickeln, wie Nachhaltigkeit gelebt und verbreitet werden kann, und begann zu bloggen. Web 2.0 war das große Thema, das Mitmach-Internet.<br />
Mein Interesse an Marketing und an technischen Innovationen ließen mich das Web 2.0 selber ausprobieren. Ich ging sehr pragmatisch heran: setzte einen Blog auf und schrieb darin über „Nachhaltigkeitsthemen“. Über KarmaKonsum, so nannte ich den Blog, bildete sich eine Community von Gleichgesinnten mit ähnlichen  Weltanschauungen wie beispielweise <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/">Sebastian Backhaus</a> oder <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/">alles was recht ist</a>. Aus einem angedachten Stammtisch entwickelte sich die Karkakonsum Konferenz. Wir machen sie nun zum vierten Mal in Frankfurt, dieses Jahr unter dem Motto <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/">„Empowering a new Spirit in Business“</a>. Knapp 700 Anmeldungen haben wir für den 25. und 26. Juni 2010.<br />
Karmakonsum ist mittlerweile mein Hauptgeschäft. Zusammen mit meinem Partner Noel Klein-Reesink sagen wir über uns: Wir sind Trendforscher zum Thema Nachhaltigkeit. Wir beobachten neue Nachhaltigkeitsbewegungen geben durch den Blog noch verborgenen Strömungen plötzlich einen öffentlichen, sichtbaren Raum. Damit zeigen wir einerseits verborgenes Potential des Wandels, andererseits zeigen wir denen, die etwas machen und die sich vielleicht alleine vorkommen – da gibt es mehr, da gibt es eine Bewegung. Beispielsweise gibt es Stars In New York und Hollywood, die stricken wieder. Nicht weil sie sich die fertigen Klamotten nicht leisten können, sondern als Ausdruck von Anti-Konsum , von einem nachhaltigen Selbermach-Trend.<br />
Wir berichten und bringen Leute zusammen &#8211; durch den Blog, die Community und die KarmaKonsum Konferenz. Ich habe auch schon ein Carrot-Mob in Frankfurt organisiert &#8211; eine Kampagne für „positives Einkaufen“. Dann bin ich noch Teil der Projektgruppe „Fair-Trade-Town“-Frankfurt, wo es darum geht Initiativen zusammenzubringen. Wir networken und wir beraten Unternehmen, und davon leben wir hauptsächlich.<br />
<em><br />
Was steckt hinter dem Begriff Nachhaltigkeit?</em></p>
<p>Der Begriff Nachhaltigkeit kommt ja aus der Forstwirtschaft und bezeichnet einen bestimmten Umgehen mit natürlichen Ressourcen. Nämlich, dass man dem Wald nur so viel Holz entnimmt, dass wie es seinem natürlichen Wachstum entspricht. Darauf aufbauend entwickelten sich Konzepte der Nachhaltigkeit wie sie in Kyoto definiert wurden. Drei Aspekte der Nachhaltigkeit wurden damals als Eckpfeiler formuliert, nämlich die Beachtung des Zusammenspiels von Ökologie, Sozialem und Ökonomie. In der ökologischen Dimension geht es darum, unserem Planeten nicht mehr Ressourcen zu entnehmen als er verkraftet &#8211; nicht heute auf Kosten von morgen. Damit sind wir auch oft beim ökonomischen Prinzip, also Schulden beispielsweise sind nicht nachhaltig, weil das Prinzip ja nicht heißen kann, wir kaufen heute was auf Pump und die nächste Generation soll´s bezahlen. Aber auch die soziale Dimension  gehört dazu, also: Wie gehen wir miteinander um? Sowohl in normalen menschlichen Beziehungen als auch in Kunden- und Lieferanten-Beziehungen.</p>
<p><em>Was unterscheidet euch „Neo-Ökos“ von traditionellen Ökos? Wie unterschiedlich sind die Bewegungen?</em></p>
<p>Zu Beginn der LOHAS- und Neo-Grün-Diskussion haben viele versucht, über Abgrenzung zu definieren, was Neo-Grün bedeutet. Jetzt sehe ich es eher als Prozess, als Evolution menschlicher Entwicklung. Ich sehe in meiner Generation Tendenzen, dass je länger man sich mit der Thematik beschäftigt, man das umso ernsthafter betreibt. Deshalb glaube ich gar nicht mehr an so starke Abgrenzungskonzepte. Ich glaube an Naturprinzipien, die Einheit in der Unterschiedlichkeit zu erkennen. Dieser Ausspruch kommt auch aus der indischen Mythologie. Letztendlich, wenn man sich die Natur anguckt, sieht alles sehr unterschiedlich aus. Aber betrachtet man neueste neurowissenschaftliche oder quantenphysikalische Erkenntnisse, bestätigen sie: Abgrenzung ist nicht mehr zeitgemäß. Es geht mehr um einen Prozess und es geht darum zu sagen: Ja, es gibt unterschiedliche Strömungen. Letztlich aber haben wir das gleiche Ziel: Die Welt besser zu machen, gerechter zu machen, Armut auszurotten, die Umweltzerstörungen zu stoppen . Die Tools sind halt andere.<br />
Als Neo-Ökos glauben wir an die Kraft der Wirtschaft. Die erste Öko-Generation hatte eine grundsätzliche, eher kritische Haltung gegenüber Kapitalismus und Wirtschaft. Heute sehen wir, vieles hat sich verschärft, die Wirtschaft hat noch mehr Macht über die Menschen. Auf der anderen Seite sehen wir auch überall Pflänzlein sprießen. Wir sehen, dass in der Wirtschaft auch Menschen sind, die das Herz an der richtigen Stelle haben und die zunehmend hinterfragen, was sie geschäftlich tun. Diese Menschen haben das professionelle Know-how, wie man das System ‚Wirtschaft‘ nutzt.<br />
Es gibt so viel Kreativität und Energien in dieser Wirtschaft, die unseren heutigen Status Quo schuf. Diese Energien könnten wir umlenken, um unter anderem Armut zu bekämpfen. So wie Muhammad Yunus „social business“, dessen Denkschule ich folge. Denn er sagt: Armut ist ein menschgemachtes Problem. Seine Projekte der Kleinstkredite zeigen, dass es funktionieren kann. Er hat den Nobelpreis dafür gekriegt und für mich ist das vorbildlich.</p>
<p><em>Wie verbindest Du die Ziele der Weltveränderung und Deine Lebensweise?</em></p>
<p>Meine Position ist auch durch das Yoga geprägt. Ein Aspekt der Yoga-Linie, der ich folge, ist positives Denken und der Glaube daran, dass die positive Kraft auf der Welt stärker ist. Für Menschen wie mich lohnt es sich, sich mehr mit diesen Themen als mit den destruktiven, negativen Kräften zu beschäftigen. Wir Menschen sind Teil der Natur. Deshalb schätze ich die unterschiedlichen Ansätze, die alle das Ziel einer nachhaltigeren Welt verfolgen. Ich schätze Greenpeace , und unterstütze deren wertvolle Arbeit als Mitglied. Meine Natur ist dennoch eine andere: Menschen durch positive Vorbilder, durch Alternativen zu motivieren und nicht über den erhobenen Zeigefinger. Ich glaube daran, dass wir uns mehr auf die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Generationen der Umweltbewegung konzentrieren sollten und nicht auf die Unterschiede. Es ist letztlich eine Energie, die die ganze Welt umgibt. Deshalb versuche ich auch immer mehr auf das verbindende Element zu schauen. Und wenn Unterschiede da sind, dies als Ausdruck der Natur zu verstehen.</p>
<p><em><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/06/christoph_harrach.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2055" style="float: left; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="christoph_harrach" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/06/christoph_harrach-249x172.jpg" alt="" width="249" height="172" /></a>Was bedeutet also „nachhaltig leben“ konkret?</em></p>
<p>Hm, wann ist für mich ein Leben nachhaltig..? Also ich versuche nachhaltig zu leben. Ich beschreibe es einmal prozessorientiert. Viele Leute kommen dahin so, wie auch ich dazu kam nachhaltig zu leben. Irgendwann begann ich, aus hedonistischen Motiven, meine Ernährung auf Bio umzustellen. So. Wenn man sich dann eine Zeit lang ökologisch ernährt, kommt man mit anderen Wirklichkeits-Strukturen in Kontakt. Plötzlich wird das Lokale wieder ein Thema. Eine nachhaltige Ernährung ist also Bio-Regional-Saisonal, auch mit selbst zubereiteter Nahrung. Ein Bio-Fertigprodukt ist nicht so nachhaltig wie selber mit regionalen Rohstoffen zu kochen, die nicht industriell verarbeitet wurden. Es gibt dann auch wieder Tendenzen hin zu Handarbeit, zum gesunden, zum einfachen Leben.<br />
Außer beim Essen achte ich auch bei Reisen auf die Umwelt. Ich fliege nicht. Denn ein Flug zerstört mehr als ich in drei Bio-Leben essen kann. Berechnet werden kann das mit dem Co2-Fußabdruck, den wir in den Diskussionen zu Kriterien für Nachhaltigkeit ausmachen können. Wenn man sich seine Co2-Tonnen ausrechnet, erfährt man, wie man lebt und wie viele m<sup>2</sup> man braucht. Da komme ich als Vegetarier, das ist ja auch ein großer Nachhaltigkeitsfaktor, bei der CO2-Bilanz für Ernährung auf sechs Tonnen. Der Durchschnittsbürger in Deutschland hat elf Tonnen. Was unser Planet eigentlich verträgt, sind zwei Tonnen. Allein weil ich in Deutschland lebe und die Infrastruktur wie Schule, Uni, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Straßen und so alles nutze, ergibt sich ein Grundrauschen von 1,2 Tonnen. Das nur weil ich hier geboren bin und hier lebe. Auf Nachhaltigkeit kann man sich praktisch also nur hin entwickeln. Ich frage mich, wie ich auf diese zwei Tonnen kommen kann…<br />
Irgendwann kam dann auch die Sinnsuche in der Arbeit bei mir auf. Da begann ich bei hessnatur und dann kam die Selbständigkeit mit KarmaKonsum. Ein Leben zu führen, das in den meisten Bereichen wenige Fußabdrücke, bzw. eher positive Wirkungen, hinterlässt, das ist mein Begriff von nachhaltigem Leben. Trotz der 16 Jahre, die ich Yoga praktiziere und auch als Yoga-Lehrerbin auch ich geprägt von Marken und Werbung, die scheinbar Identitäten schaffen. Ich glaube an den Prozess, den die Yoga-Theorie beschreibt: vom Groben zum Feinen. Ich entwickelte mich bei der Ernährung und der Geist zieht nach.</p>
<p><span style="color: #993300;">Das Gespräch führte Norbert Saßmannshausen (Kulturorganisator; DenkArt  und Frankfurter Autoren Theater) für die PhilosophieArena RheinMain am 19. April 2010.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Link: </span><a href="http://www.karmakonsum.de" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">KarmaKonsum</span></a></span></p>
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		<title>Die europäische Stadt als Lebensform &#8211; nicht nur eine Geschichte</title>
		<link>http://www.philosophiearena.de/?p=2016</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>[Vortrag von Karl Schlögel am 9. Juni in Frankfurt </strong>] Allenthalben ist die Klage über das Ende der europäischen Stadt, die europäische Stadt als Auslaufmodell zu hören – angesichts der Wucht, mit der sich die »amerikanische Stadt« ausbreitet, kein Wunder. Und doch haben wir es vor allem im östlichen Teil Europas nach 1989 mit einem Wiederaufleben von Urbanität zu tun, das diesem Eindruck widerspricht. Vielleicht ist die europäische Stadt am Beginn des 21. Jahrhunderts doch mehr als nur die Erinnerung an eine abgelaufene Geschichte?
<div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Vortrag von Karl Schlögel am 9. Juni in Frankfurt </strong>] Allenthalben ist die Klage über das Ende der europäischen Stadt, die europäische Stadt als Auslaufmodell zu hören – angesichts der Wucht, mit der sich die »amerikanische Stadt« ausbreitet, kein Wunder. Und doch haben wir es vor allem im östlichen Teil Europas nach 1989 mit einem Wiederaufleben von Urbanität zu tun, das diesem Eindruck widerspricht. Vielleicht ist die europäische Stadt am Beginn des 21. Jahrhunderts doch mehr als nur die Erinnerung an eine abgelaufene Geschichte?</p>
<div>
<p>Die europäische Stadt als Lebensform &#8211; nicht nur eine Geschichte. Vortrag von Karl Schlögel (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder) am  9. Juni 2010 (Mittwoch), 19.30 Uhr. Ort: Zentralbibliothek, Hasengasse 4 in Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei.</p>
</div>
<div>Der Vortrag von Karl Schlögel ist Teil der Vortragsreihe zu den <span style="color: #ff0000;"><strong>Frankfurter Positionen 2011</strong></span>:<strong> </strong><span style="color: #993300;"><strong>Gemeinsam im Niemandsland. Auf der Suche nach einer neuen Sozialordnun</strong>g</span>.  <a href="http://www.ajour-frankfurt.de/vortrag-schloegel.html" target="_blank">Link dazu &gt; </a></div>
<p>Veranstalter: BHF-Stiftung und Institut für Sozialforschung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Juni: Komplexes Denken [Kelkheim, 19 Uhr]</title>
		<link>http://www.philosophiearena.de/?p=1993</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philosophiearena.de/?p=1993</guid>
		<description><![CDATA[Offener Workshop zum Thema &#8220;System Dynamics&#8221;.
Analysen und Diskussion dynamisch komplexer Probleme mit Hilfe ihrer computergestützten Modellierung (Consideo Modeler). Moderation: Andreas Fornefett, Steffen Hermanni &#38; Thomas Klug.
Zeit: 19 &#8211; 21 Uhr.
Ort: Salon der Philosophie im Zauberberg, Robert-Koch-Straße 118, 65779 Kelkheim
Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt frei.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/05/komplex.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1994" title="komplex" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/05/komplex.jpg" alt="" width="265" height="70" /></a>Offener Workshop zum Thema &#8220;System Dynamics&#8221;.</p>
<p>Analysen und Diskussion dynamisch komplexer Probleme mit Hilfe ihrer computergestützten Modellierung (Consideo Modeler). Moderation: Andreas Fornefett, Steffen Hermanni &amp; Thomas Klug.</p>
<p>Zeit: 19 &#8211; 21 Uhr.<br />
Ort: Salon der Philosophie im Zauberberg, Robert-Koch-Straße 118, 65779 Kelkheim<br />
Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Juni: Wer gegen Wen? [Mainz]</title>
		<link>http://www.philosophiearena.de/?p=1978</link>
		<comments>http://www.philosophiearena.de/?p=1978#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 21:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Feindbilder sind ein Mittel zur Komplexitätsreduzierung. Aber helfen sie bei der Analyse und Reform gesellschaftlicher Krisensituationen? Dr. Frieder Schwitzgebel nähert sich dem Begriff der Spekulation auf wirtschaftsphilosophische Weise. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/05/wergegenwen_lead2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1980" title="wergegenwen_lead" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/05/wergegenwen_lead2.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Wirtschaftsphilosophische Annäherung an den Begriff der Spekulation. Referent des Abends: Dr. Frieder Schwitzgebel</p>
<p>Die Projektion von Feindbildern ist ein erfolgreiches Mittel zur Komplexitätsreduzierung. Aber hilft sie bei der Analyse und Reform gesellschaftlicher Krisensituationen? Die Fronten scheinen klar: Um Heuschrecken und Hegde-Fondsmanagern das Handwerk zu legen, müssen wir die Möglochkeiten der Spekulation einschränken. Mit allen Mitteln: Steuer-, Gesetz- und Denkverbote.<br />
Dieser Wirtschaftsethische Salon will in Ruhe reflektieren um über die Grundzüge der wirtschaftlichen Spekulation, ihren Nutzen und ihre immanenten Gefahren nachzudenken – in gewohnt offener Art, die alles zulassen soll, außer unverändert aus der Diskussion zu gehen.</p>
<p>Dr. Frieder Schwitzgebel studierte Philosophie und Physik an den Universitäten Mainz und Dijon. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Forum Philosophie &amp; Wirtschaft e.V. und arbeitet Selbständig als Jornalist und Kommuniaktionsberater für mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Jeweils am ersten Dienstag des Monats lädt das Forum Frankfurt Rhein-Main des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (DNWE) gemeinsam mit dem Forum Philosophie &amp; Wirtschaft Mainz und dem Philosophieforum Kelkheim in den Wirtschaftsethischen Salon ein. Dort treffen sich Unternehmer und Interessierte mit jeweils einem Experte zur Diskussion von Themen im Spannungsfeld von Wirtschaft und Philosophie.</p>
<p>Empfang ab 19 Uhr mit Imbiss<br />
Gesprächsbeginn 19.30 Uhr<br />
Ort: Erbacher Hof, Akademie und Tagungszentrum des Bistums Mainz, Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz<br />
Anmeldung nicht erforderlich<br />
Eintritt frei</p>
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		<title>01. Juni: Wer gegen Wen? [Mainz]</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[DNWE]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen 2010]]></category>

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Wirtschaftsphilosophische Annäherung an den Begriff der Spekulation. Referent des Abends: Dr. Frieder Schwitzgebe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/05/wergegenwen_lead1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1976" title="wergegenwen_lead" src="http://www.philosophiearena.de/wp-content/uploads/2010/05/wergegenwen_lead1.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Wirtschaftsphilosophische Annäherung an den Begriff der Spekulation. Referent des Abends: Dr. Frieder Schwitzgebel<span id="more-1892"></span></p>
<p>Die Projektion von Feindbildern ist ein erfolgreiches Mittel zur Komplexitätsreduzierung. Aber hilft sie bei der Analyse und Reform gesellschaftlicher Krisensituationen? Die Fronten scheinen klar: Um Heuschrecken und Hegde-Fondsmanagern das Handwerk zu legen, müssen wir die Möglochkeiten der Spekulation einschränken. Mit allen Mitteln: Steuer-, Gesetz- und Denkverbote.<br />
Dieser Wirtschaftsethische Salon will in Ruhe reflektieren um über die Grundzüge der wirtschaftlichen Spekulation, ihren Nutzen und ihre immanenten Gefahren nachzudenken &#8211; in gewohnt offener Art, die alles zulassen soll, außer unverändert aus der Diskussion zu gehen.</p>
<p>Dr. Frieder Schwitzgebel studierte Philosophie und Physik an den Universitäten Mainz und Dijon. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Forum Philosophie &amp; Wirtschaft e.V. und arbeitet Selbständig als Jornalist und Kommuniaktionsberater für mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Jeweils am ersten Dienstag des Monats lädt das Forum Frankfurt Rhein-Main des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (DNWE) gemeinsam mit dem Forum Philosophie &amp; Wirtschaft Mainz und dem Philosophieforum Kelkheim in den Wirtschaftsethischen Salon ein. Dort treffen sich Unternehmer und Interessierte mit jeweils einem Experte zur Diskussion von Themen im Spannungsfeld von Wirtschaft und Philosophie.</p>
<p>Empfang ab 19 Uhr mit Imbiss<br />
Gesprächsbeginn 19.30 Uhr<br />
Ort: Erbacher Hof, Akademie und Tagungszentrum des Bistums Mainz, Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz<br />
Anmeldung nicht erforderlich<br />
Eintritt frei</p>
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		<title>Die Philosophie des Humanismus, der Renaissance und der Reformation</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Soden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit: Freitags, 15.30 – 17.00 Uhr (14-tägig, Beginn wird noch bekannt gegeben)
Ort: Augustinum, Georg-Rückert-Straße 2, 65812 Bad Soden
Kosten: 70 € für 15 Veranstaltungen ab Januar 2010
Leitung und nähere Information bei Dieter Dorth: dieter.dorth@web.de, Telefon: 0177 45 80 480
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit: Freitags, 15.30 – 17.00 Uhr (14-tägig, Beginn wird noch bekannt gegeben)<br />
Ort: Augustinum, Georg-Rückert-Straße 2, 65812 Bad Soden<br />
Kosten: 70 € für 15 Veranstaltungen ab Januar 2010<br />
Leitung und nähere Information bei Dieter Dorth: dieter.dorth@web.de, Telefon: 0177 45 80 480</p>
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